Ohrenentzündungen: Chronische Mittelohrentzündung

Bei einer chronischen Mittelohrentzündung leiden Patienten zumeist unter ständigen Ohrlaufen und einer Schwerhörigkeit. Die Diagnose erfolgt durch Otoskopie mit einem Abstrich des Sekrets zur Erregerbestimmung. Man erkennt eine Öffnung dort, wo das Sekret nach außen tritt im Trommelfell. Darüber hinaus werden auch ein Hörtest und Röntgenaufnahmen zur Diagnose eingesetzt.

Eine chronische Entzündung des Mittelohrs hat immer auch ein Loch im Trommelfell zur Folge. Teilweise kann es auch zu einer Zerstörung der Gehörknöchelchen, was dazu führt, dass ankommende Schallwellen nicht mehr an das Innenohr weitergeleitet werden können. Schmerzen müssen bei einer chronischen Mittelohrentzündung nicht auftreten.

Behandlung einer Chronischen Mittelohrentzündung

Operativ wird eine Eröffnung des Mittelohres vorgenommen, so dass das entzündete und infizierte Gewebe entfernt werden kann, wobei auch die Gehörknöchelchenkette wieder aufgebaut wird. Danach wird das Trommelfell verschlossen. Eitert die Entzündung, so findet zusätzlich eine Behandlung durch Antibiotika statt.

Als Ursache einer chronischen Mittelohrentzündung kommt ein angeborener Schleimhautschaden des Mittelohrs sowie auch der Mastoids in Betracht.

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