Wirbelsäulenverletzungen: Verletzungen der Halswirbelsäule

Verletzungen der Halswirbelsäule beziehen sich auf den beweglichen oberen Bereich der Wirbelsäule und beruhen meist auf einer Schleuderverletzung oder auf einer Verletzung, die durch einen großen Aufprall verursacht werden und wodurch es zu Rissen der Bänder oder Bandscheiben kommt sowie auch zu Frakturen.

Bei entsprechenden Verletzungen kommt es zu Schmerzen, die in die Schultern sowie auch die Arme ausstrahlen können, und zu Bewegungseinschränkungen der Halswirbelsäule. Zusätzlich kommt es zu Symptomen wie Kopfschmerzen, Beschwerden beim Schlucken, ggf. auch Querschnittslähmungen, die sich auf die Arme beziehen sowie auch Zittern und Übelkeit.

Die Diagnose erfolgt anhand von Röntgenuntersuchungen sowie auch Computer- oder Kernspintomografie zur genaueren Beurteilung des Ausmaßes der Verletzung. Liegt eine schwere Querschnittslähmung vor, so kann diese nicht behoben werden.

Dagegen können Schleuderverletzungen durch Ruhigstellen und ggf. durch Stütze und Wärme behandelt werden.

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